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„Denn was man Schwarz auf Weiß besitzt ...“
Aktuelles kurz und bündig
- Obwohl Hamburg bei Bundesländer- und Städtevergleichs-Studien hinte-re Plätze belegt, liegt die Hansestadt 2011 mit einer Abitursquote von 50,6% mit an der Spitze im Bund (2003 33,4%, 2010 49,3%), und das nachweislich ohne Abstriche bei der Qualität. Damit stellen die Abituri-entInnen erstmals die Mehrheit der Abgänger. Gleichzeitig erreicht die Abbrecherquote mit 7% einen neuen Tiefststand (2002 12,5%, 2010 7,7%). 57,6% der Schüler ohne Abschluss sind Jungen. Dieser Aufwärts-trend hält seit Jahren an. Der Anteil der Mädchen mit Reifezeugnis liegt bei 54,9%. 27,6% der SchülerInnen legten ihr Abitur an einer Stadtteil-schule ab. 16,2% erlangten den ersten Abschluss, 23% den Realschulab-schluss, 3.2% die Fachhochschulreife. In Klasse 5 besuchen 48% der Kinder eine Stadtteilschule und 52% ein Gymnasium, in Klasse 7 kehrt sich das um: 53% Stadtteilschule, 47% Gymnasium. Hamburg ist das einzige Bundesland, in dem die Schülerzahl wächst (1,1%). Die Zahl der BerufsschülerInnen sinkt um 3,4%, der Anteil der PrivatschülerInnen bleibt mit 8,9% nahezu konstant. Durchschnitt der Klassengrößen: 1. Klasse 20,17, 5. Klasse Stadtteilschule 21,68, 5. Klasse Gymnasien 27,57. Anzahl der Wiederholer: Stadtteilschule 2,6%, Gymnasium 2,2% (keine Änderung). Oberstufe: 11. Klasse 6,8%, 12. Klasse 8,1% (deutli-cher Anstieg). Durch das Inklusionskonzept ist der Anteil der SchülerIn-nen mit sonderpädagogischem Förderbedarf insgesamt auf 5,4% gestie-gen, davon im Bereich emotionale und soziale Entwicklung um 58%, im Bereich Sprache um 11,7%, bei den Mehrfach- und Schwerstbehinderten um 34%. (Hamburger Abendblatt, 18.01.12, Seite 1 und 7)
- GGG-Journal 4/2011: Themen: Inklusion macht Schule (Nachlese zum 32. Bundeskongress der GGG), (Zwei-) Gliedrigkeit ist Mist – Noch mehr Gliedrigkeit ist noch mehr Mist, Bilinguales Lernen in Gesamt-schulen (und Bericht über die 49. Tagung der BAG Englisch), Triple A (Bericht über die 14. Klausurtagung der GGG Hessen), Der „Schulpoli-tische Konsens“ in NRW, Der GGG-Bundesvorstand stellt sich vor, Mit-gliederversammlung 2011, Kommentar „Superwahljahr 2011 – Kom-mentar überflüssig?“, als Beilage die Zeitschrift „Eine Welt in der Schu-le“, Heft 4, Dezember 2011: Kleidung und Globalisierung, Die Weltreise einer Fleeceweste (www.weltinderschule.uni-bremen.de), „Perspektive wechseln!“ (Schulwettbewerb des Bundespräsidenten, www.eineweltfuer alle.de), Der Markt – Platz des Vertrauens? (Das gleichwertige Dreieck – Globales Lernen – Transkulturelle Bildung), Materialkiste „Indonesien“
- GGGinfo 1/2011: Themen: Bericht über die Mitgliederversammlung am 30.9.2010 (Tätigkeits- und Kassenbericht), GGG und Stadtteilschule in Hamburg - Wie weiter?, 2. Hamburger GGG-Fachtagung: „Der Bil-dungsplan für die Stadtteilschule“, Kunstprojekt der 8c Geschwister-Scholl-GS: 'Raushängen' am Osdorfer Born, in memoriam Jürgen Riek-mann, Hamburger Gesamtschulen im Wandel der Zeiten (im Spannungs-feld von Systemzwang und Selbstbestimmung), 20 Jahre GS Blankenese, Zwei Hamburger Gesamtschulen erhalten den „Hildegard-Hamm-Brü-cher-Förderpreis für Demokratie lernen und erfahren“ (Schüleraus-tausch-Projekt der Ida Ehre Gesamtschule und der Gesamtschule Stel-lingen mit dem Vierten Gymnasium in Sarajevo / Bosnien und Herze-govina), Hamburg - ein Zweisäulen.Modell - Wie geht es los mit den Stadtteilschulen?, Gute Schulen auf dem Weg zur Inklusion stellen sich vor!, Foto: Bosnische und Hamburger Schülerinnen und Schüler sprayen ein Wandbild in Sarajevo zum Klimaschutz, Titelfoto: Schülerinnen und Schüler der Stadtteilschule Mümmelmannsberg führen mit Schauspielern am Hamburger Schauspielhaus das gemeinsam entwickelte Stück Hänsel und Gretel gehn Mümmelmannsberg auf.
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