Der Bericht über LAU 11 liegt nun schon längere Zeit vor und die fünfmal getesteten Schüler und Schülerinnen haben inzwischen auch schon das Abitur abgelegt, aber die Beschäftigung mit den Ergebnissen dieser Untersuchung ist immer noch von Interesse. Der Bericht über LAU 13 aus diesem Jahr liegt auch noch nicht vor.
Bei LAU 11 wurden nur die Schülerinnen und Schüler in die Untersuchung einbezogen, die im Schuljahr 2002/2003 eine der verschiedenen Formen der gymnasialen Oberstufe besucht haben.
Getrennt ausgewertet wurden
· Schülerinnen und Schüler an Gymnasein
· Schülerinnen und Schüler an Gesamtschulen
· Schülerinnen und Schüler an Wirtschafts- und technischen Gymnasien mit Versetzung in die gymnasiale Oberstufe (WTG-G)
· Schülerinnen und Schüler an Wirtschafts- und technischen Gymnasien mit einem Mittleren Schulabschluss (WTG-R)
· Schülerinnen und Schüler in der Vorstufe eines Aufbaugymnasiums
· Schülerinnen und Schüler in der Einführungsstufe eines Aufbaugymnasiums.
Für alle Schülerinnen und Schüler erstreckte sich die Untersuchung auf die Bereiche:
· Mit welchen Lernständen in Deutsch, Mathematik und Englisch treten die Schülerinnen in die Oberstufe ein?
· Wie haben sich die Lernstände vom Eintritt in die Klassenstufe 5 bis zum Eintritt in die Oberstufe entwickelt?
· Welche Zusammenhänge bestehen zwischen der Lernentwicklung und den kognitiven Lernvoraussetzungen? Inwiefern zeigen sich Besonderheiten in der Lernentwicklung von Mädchen und Jungen und von Schülerinnen und Schülern aus Migrationsfamilien?
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Allgemeine Fachleistung
und Durchlässigkeit
Die Untersuchung LAU 11 war nicht an dem Kriterium orientiert, ob die Schülerinnen und Schüler, die sich in der Oberstufe befinden, auch über die für diese Schulstufe erforderlichen Voraussetzungen verfügen. Es ging lediglich um die Frage, über welche Lernstände die Schülerinnen und Schüler verfügen und welche Lernzuwächse sie im Verlauf der Sekundarstufe I erreicht haben. Es überrascht nicht, dass zwischen den verschiedenen Formen der gymnasialen Oberstufe erhebliche Differenzen in den Lernständen bestehen. Diese entsprechen teilweise mehr als zwei „Lernjahre“.
In der nachstehenden Tabelle werden die Mittelwerte der „allgemeinen Fachleistung“, in der die Ergebnisse der Fachleitungstests Deutsch, Mathematik, Englisch zusammengefasst sind, aufgezeigt.
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Mittelwert |
Anzahl der Schülerinnen und Schüler |
Prozentanteil |
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Gymnasium |
54,1 |
3450 |
61,6 |
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Gesamtschule |
47,2 |
871 |
15,2 |
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WTG-G |
47,2 |
158 |
2,7 |
|
WTG-R |
42,8 |
859 |
15,0 |
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Aufbaugymnasium |
46,5 |
314 |
5,5 |
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insgesamt |
50,8 |
5742 |
100 |
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E-Stufe Aufbaugymnasium |
42 |
556 |
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Die Gymnasiasten starten zu Beginn der Oberstufe. mit einem deutlichen Vorsprung vor den anderen Gruppen. Die Lernausgangslagen der Gesamtschüler und der Schüler und Schülerinnen der Wirtschafts- und technischen Gymnasien, die mit einer Versetzung in die Oberstufe eingetreten sind, entsprechen einander. Die Schüler und Schülerinnen, die über die Eingangsstufe in die Vorstufe der Aufbaugymnasien gelangt sind, haben in dem zusätzlichen Lernjahr zwar gute Lernzuwächse aufzuweisen; sie konnten im Mittelwert aber nicht die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule erreichen.
Im Bericht wird hervorgehoben, dass „das Hamburger Schulsystem ein wesentlich höheres Maß an Durchlässigkeit (aufweist), als von den Kritikern gemeinhin unterstellt wird“ (S. 144). Damit sind die Schülerinnen und Schüler gemeint, die mit einem Mittleren Bildungsabschluss direkt in die gymnasiale Oberstufe gelangen. Das ist aber nur auf den ersten Blick so. Im Bericht selber wird in Frage gestellt, ob die Schüler, die direkt in die Vorstufe eintreten, den Anschluss werden finden können oder nicht doch mindestens ein zusätzliches Lernjahr benötigen (S.145). Das aber bleibt eine eingeschränkte und teure Durchlässigkeit, die ein zusätzliches Lernjahr kostet. Angemessene Durchlässigkeit lässt sich eben nur durch eine Umgestaltung der Sekundarstufe I zu einer Schule für alle erreichen.
Immer wieder
Überschneidungsbereiche
Wie schon bei den voraufgegangenen Lernausgangslagenuntersuchungen zeigen sich auch bei LAU 11 weite Überschneidungsbereiche zwischen den Oberstufenformen. So findet sich unter den Schülerinnen und Schülern mit einem Mittleren Bildungsabschluss „mit 10,6 % ein durchaus nennenswerter Anteil mit einer allgemeinen Fachleistung, die den Mittelwert der grundständigen Gymnasiasten und Gymnasiastinnen erreicht oder übertroffen hat“. Umgekehrt haben 9,3 % der grundständigen Gymnasiasten geringere Fachleistungen nachgewiesen, als es dem Durchschnitt der Schüler mit Mittlerem Schulabschluss entspricht (S. 71).
Deutlichere Überschneidungen zeigen sich, wenn man die einzelnen Fachleistungen getrennt betrachtet.
Beim Leseverständnis Deutsch liegen 27,8 % der Schüler mit einem Mittleren Schulabschluss (MA) über dem Mittelwert der Gymnasien, von den Gesamtschülern sind es 39,9 %. Umgekehrt erreichen 25,4 % der Gymnasiasten nicht den Mittelwert derer mit einem MA.
Beim Leseverständnis Englisch liegen 27,7 % derer mit einem MA und 28,8 der Gesamtschüler über dem Mittelwert der Gymnasiasten, während 21,5 % der Gymnasiasten nicht den Mittelwert derer mit einem MA erreichen. In anderen Fachleistungen schwanken die Anteile der Gymnasiasten, die unter dem Mittelwert derer mit einem MA liegen, zwischen 8,1 und 24,4 %, während zwischen 10,4 und 19,6 % derer mit einem MA über dem Mittelwert der Gymnasiasten liegen. Bei den Gesamtschülern sind es zwischen 18,5 und 31,3%. Im Bericht heißt es dazu: „Für einen beträchtlichen Teil der grundständigen Gymnasiastinnen und Gymnasiasten ist ein Vorsprung in den einzelnen Fachleistungsbereichen nicht festzustellen.“ (S.71)
Diese Befunde, die zeigen, dass Schüler und Schülerrinnen mit einem Mittleren Schulabschluss in einzelnen Fachleistungen den Mittelwert der Gymnasiasten übertreffen, verlangen nach einer Organisation der Schule, in der die individuelle Förderung im Mittelpunkt steht und nicht die durchschnittlichen Anforderungen einer Schulform.
Was den Lernzuwachs
fördert, ist gut
Die Frage nach den Lernzuwächsen spielt in den Untersuchungen zur Lernausgangslage von LAU 7 über LAU 9 bis zu LAU 11 eine bedeutende Rolle. Schon im Bericht über LAU 9 konnte festgestellt werden, dass die Gesamtschulen in allen Leistungsbereichen deutliche Leistungszuwächse zu verzeichnen hatten. Diese Entwicklung hat sich, wie im GGG info 1/2002 vermutet worden war in den Jahrgangsstufen 9 und 10 fortgesetzt. Die Ergebnisse von LAU 9 und LAU 11 zeigen, dass die Gesamtschule nicht nur die gesamte Breite ihrer Schülerschaft fördert, sondern in gleicher Weise auch die leistungsstärkeren Schüler. Der Bericht formuliert es in folgender Weise: „Die beträchtliche Streuungsminderung an den Gesamtschulen bei gleichzeitig hohem Leistungswachstum scheint ein Indiz dafür zu sein, dass das Bemühen, Anschluss an das übliche Gymnasialniveau zu finden, recht erfolgreich und jedenfalls nicht um den Preis der Vernachlässigung des vergleichsweise weniger lernstarken Segments in diesem Teil des Leistungsspektrums erfolgt“.
Einen ersten Überblick über die Lernzuwächse in den einzelnen Schulformen gibt die nachstehende Tabelle.
( Die Zahlen geben Lernstandspunkte an )
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Haupt- und Realschule |
Gymnasium |
Gesamtschule |
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Leseverständnis |
13,5 |
12,4 |
14,7 |
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Rechtschreiben |
4,3 |
3,9 |
4,2 |
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Mathematik |
9,0 |
6,0 |
8,7 |
|
Englisch |
9,0 |
3,8 |
11,6 |
Auch in den Einzeldisziplinen
erfolgreich
Dieses für die Gesamtschulen insgesamt positive Bild wird ergänzt durch die Betrachtung der einzelnen Leistungsbereiche.
Im Leistungsbereich Deutsch-Leseverständnis haben alle Schulformen einen erfreulichen Lernzuwachs zu verzeichnen. Für die Gesamtschulen ist in diesem Bereich bemerkenswert, dass sie den in LAU 5 ermittelten Leistungsvorsprung der Gymnasien von elf Skalenpunkten über LAU 7, LAU 9 bis zu LAU 11 auf nur noch annähernd drei Skalenpunkte verringern konnten. In dem Bericht ( S. 88) wird den Gesamtschulen für das eigentlich Selbstverständliche Lob gezollt, dass hier „die Auslese derer, die in die gymnasiale Oberstufe versetzt werden, offenbar sehr eng mit den tatsächlichen Lernfortschritten, d.h. mit dem Lernpotenzial der betreffenden Schüler und Schülerinnen zusammenhängt.“
Im Bereich Deutsch-Rechtschreiben sind die Zuwächse der Gesamtschüler, die in die Oberstufe versetzt worden sind, und der ehemaligen Realschüler am höchsten. Die Gesamtschüler vermögen in diesem Bereich aber nicht so deutlich an das durchschnittliche Niveau der Gymnasiasten heranzukommen wie beim Leseverständnis. Dass die Gesamtschüler, die mit einem Mittleren Schulabschluss in die gymnasiale Oberstufe eintreten, in diesem und in anderen Bereichen den geringsten Lernzuwachs aufweisen, kann eigentlich nicht überraschen. Alle Gesamtschüler mit hohen Lernzuwächsen im Verlauf der Sekundarstufe I haben die Chance, das Versetzungszeugnis in die gymnasiale Oberstufe zu erwerben und erhalten es auch. Realschüler, die am Ende der Sekundarstufe I über dem durchschnittlichen Niveau der Gymnasiasten liegen, haben diese Chance nicht. So leistungsstark sie auch sein mögen, sie können nur ein Realschulabschlusszeugnis erhalten.
Im Bereich Mathematik liegen die Lernzuwächse der Gesamtschüler gegenüber den Realschülern nicht nur in den Jahrgangsstufen 9 und 10 hinter denen der Realschüler, sondern auch für den Gesamtzeitraum von Jahrgangsstufe 5 an. Sie liegen über denen der Gymnasien, reichen aber nicht aus, den seit der Jahrgangsstufe 5 bestehenden Unterschied so abzubauen wie im Bereich Leseverständnis.
„Langsam beginnen und später Gas geben“, gilt an Gesamtschulen am auffälligsten im Leistungsbereich Englisch. Von LAU 7 an über LAU 9 bis zu LAU 11 legen die Gesamtschüler kontinuierlich zu. Am stärksten von Anfang 7 nach Anfang 9, aber auch noch einmal zum Anfang 11. Das ist insofern etwas Besonderes, da in diesem Bereich der Lernzuwachs an den Gymnasien von Jahrgang 9 nach Jahrgang 11 sehr gering ist. Das wird auch im Bericht hervor gehoben: „....die Gesamtschulen (sind) mit großem Abstand gegenüber den Gymnasien die Schulform mit der günstigsten Lernentwicklung in den Klassenstufen 9 und 10“.
Es muss aber auch beachtet werden, dass „in der Schülerschaft, die aus einer Gesamtschule in die gymnasiale Oberstufe eingetreten ist, der durchschnittliche Lernstand zu Beginn der Klassenstufe 11 immer noch um knapp 12 Lernstandspunkte, d.h. um das Äquivalent von mehr als zwei Schuljahren, hinter dem Gymnasium zurück (ist)“ ( S.111). Dies wiederum gilt nicht für alle Gesamtschulen; mehreren ist es gelungen, im Durchschnitt den Mittelwert eines Gymnasiums zu erreichen.
Zum Schluss noch einmal zugelegt
Eine Tabelle zeigt noch einmal auf, dass alle Schulformen, aus denen Schüler und Schülerinnen in die gymnasiale Oberstufe übergehen, in den Jahrgangsstufen 9 und 10 einen höheren Lernzuwachs haben als die Gymnasien. Angeführt werden die Anteile der Schülerinnen und Schüler, die zu Beginn der Jahrgangsstufe 9 und zu Beginn der Jahrgangsstufe 10 über dem Durchschnitt der Gesamtgruppe lagen.
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Schulform Jahrgangsstufe 9 Bildungsgangsgruppe Klassenstufe 10 |
Beginn Klassenstufe 9 |
Beginn Klassenstufe 11 |
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IHR / Aufbau VS, Wirtschafts- und TG-R |
2,3 |
9,3 |
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RS / Aufbau VS, WTG -Realschulabschluss |
10,9 |
12,9 |
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GS / Aufbau VS, WTG -Realschulabschluss |
3,9 |
5,3 |
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GS / GY, GS, Wirtschafts- und TG |
22,3 |
28,9 |
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GY / GY, GS, Wirtschafts- und TG |
64,5 |
59,5 |
Im Bericht werden verschiedene Vermutungen darüber angestellt, warum der Lernzuwachs für die Gymnasiasten in den Klassenstufen 9 und 10 so gering geblieben und die erwartete Überlegenheit des Gymnasiums insbesondere für den mittleren und höheren Teil des Leistungsspektrums nicht nachzuweisen ist (S.100). Eine Vermutung geht davon aus ( S. 119), „dass der faktische Automatismus des Übergangs von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II vergleichsweise wenig Leistungsmotivation auslöst“. So versprechen sich die Verfasser von der Einführung „einer aussagekräftigen Fachleistungsprüfung am Ende der Sekundarstufe I“ positive Auswirkungen für das Gymnasium. Der Erfolg bleibt abzuwarten. Es hätte dem Bericht gut angestanden, wenn in ihm auch Überlegungen darüber angestellt worden wären, woraus sich die offensichtlich unerwarteten Lernzuwächse der Gesamtschulen erklären. An einer Stelle, wenn auch nicht direkt auf die Gesamtschule bezogen, klingt es im Bericht einmal an: „Zusammenfassend lässt sich sagen, dass anregungsreiche Lernmilieus mit leistungsstarken Schülerinnen und Schülern für alle dort Lernenden Vorteile bieten.“ (S. 120)
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Lernausgangslage – LAU 11 – ist im Netz zu finden unter:
www.hamburger-bildungsserver.de/schulentwicklung/lau/lau11/lau11-gesamt.pdf
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Gesamtschulen haben den richtigen Weg gewählt
Die Ergebnisse von LAU 11 bestätigen, was schon LAU 9 aufgezeigt hatte, dass die Gesamtschulen sich auf einem guten Weg befinden. Ihre Schüler und Schülerinnen haben seit der Feststellung ihrer Lernausgangslage zu Beginn der Jahrgangsstufe 5 im Verlauf der Sekundarstufe I insgesamt die höchsten Lernzuwächse nachgewiesen.
„Es geht nicht darum, wie viele Einser- oder Fünfer-Kandidaten eine Schule hat, sondern wie der Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler ist. Wie kommt sie/er an die Schule an und wie verlässt sie/er diese. Es ist keine Frage des absoluten Niveaus, sondern der relativen Entwicklung der einzelnen Schülerinnen und Schüler“, schreibt Prof. Dr. Schmidt-Trenz von der Handelskammer Hamburg in einem Artikel „Schulische Qualitätssicherung aus der Sicht der Wirtschaft“. Diesem Qualitätsmerkmal von Schule kann man nur zustimmen.
Jürgen Riekmann
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